Das Weibchen hat vier Eier gelegt und zwei davon ausgebrütet. Danach hatte es genug zu tun und stellte das Brutgeschäft ein. Ein Kiebitzküken hat es nicht überlebt. Dafür ist das verbliebene Küken um so fitter! Am Anfang schlüpfte es sogar durch die Maschen nach außen. Zum Glück nutze es gleich die erstbeste Zaunmasche, nachdem ich es wieder zurücktrieb.
Sie gehören zu den kleinsten Vertretern dieser Gattung! Ein sehr posierliches Pärchen.
Zwischen den beiden Fotos der frisch geschlüpften Küken und den übrigen Bildern liegen knapp 2 Wochen (13 Tage!). In dieser Zeit hat sich das kräftigste Küken gegen die anderen durchgesetzt und als einzigstes überlebt. Zwei Wochen nach dem Schlüpfen sieht man an den Flügeln (vorletztes Foto) schon etwas vom späteren Federkleid. Wahnsinn!
Hier sieht man schön, wie das Küken den letzten Flaum verliert und dadurch zu einem jungen Pinguin wird.
Junge Pandas haben noch keine Übung, sich vor einem Schauer ins Trockene zu bringen.
Hier genießen zwei Tierpflegerinnen das Füttern und Kraulen zweier Capybaras, die es sichtlich ebenfalls genießen. Daneben noch ein Foto der beiden Weibchen.
Wenn Du ein Bild anklickst, erscheint der Name des Tieres.